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Atemschutz

Atemschutz

Der Einsatz von Atemschutz ist erforderlich, wenn die Umgebungsatmosphäre mit Stoffen belastet ist, die der Gesundheit schaden. 

 

Diese Schadstoffe können im Arbeitsprozess entstehen, aber auch in Gefahrensituationen wie bei Bränden oder Havarien.

 

Man unterscheidet zwei große Gruppen von Atemschutzgeräten. Da sind zum einen die Isolationsgeräte, die unabhängig von der umgebenden Atmosphäre funktionieren. Die benötigte Atemluft wird über externe Einrichtungen, z.B. Sauerstoffflaschen oder Druckluftsysteme bereitgestellt. Diese Atemschutztechnik kommt meist bei extremen Ereignissen wie bei Feuerwehreinsätzen oder Chemieunfällen zum Einsatz.

 

Die andere große Gruppe umfasst die filtrierenden Atemschutzmasken. Diese Masken haben die Aufgabe, im Arbeitsprozess entstandene  Schadstoffe aus der Atemluft zu filtern. Diese Schadstoffe können in Form von Stäuben, Aerosolen oder Dämpfen vorliegen.

 

Auch beim filtrierenden Atemschutz unterscheidet man zwei Gruppen.

 

Die erste Gruppe sind die FFP Staub- oder Partikelmasken. FFP steht dabei für „filtering face piece“.  Sie schützen vor partikelförmigen Schadstoffen wie Staub, Rauch und Flüssigkeitsnebel (Aerosol) nicht aber vor Gasen und Dämpfen. Diese Masken sind so gestaltet, dass sie nach einer begrenzten Einsatzzeit, d. h. bei Nachlassen der Filterwirkung entsorgt werden.

 

Die zweite Gruppe bilden Atemschutzhalbmasken. Diese Masken werden je nach Einsatzzweck mit entsprechenden Filtern kombiniert. Diese Filter bieten Schutz gegen Gase, Dämpfe, Aerosole und/oder Staub. Auch Kombinationen sind möglich. Beim Einsatz von Halbmasken werden nur die Filter ausgetauscht. Der Maskenkörper kann weiter verwendet werden.

 

Voraussetzung für eine  effektive Auswahl der benötigten Atemschutzmaske ist eine Arbeitsplatzanalyse, die Kenntnis über auftretende Gefahrstoffe und deren Konzentration liefert.

 

Alle Anforderungen an die Atemschutzmasken sind in den Normen DIN EN 149:2001 + A1 2009 zusammengefasst.

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