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Schweißerschutz- Handschuhe

Handschuhe zum Schutz bei Schweißarbeiten

Im Metallbau werden verschiedene Bauteile wie Träger, Bleche, Rohre und Schienen mittels verschiedener Schweißverfahren miteinander verbunden. Für diese Arbeiten wird ein Handschuh benötigt, der sowohl Schutz vor thermischen als auch vor mechanischen Verletzungen bietet.

Nach wie vor ist für die Fertigung von Schweißerschutzhandschuhen das Material Leder unersetzlich. Leder bietet Schutz bei kurzeitigem Kontakt mit heißen Teilen, bei Funkenflug und kleinen Flammen. Es bietet auch Schutz vor mechanischen Risiken. Selbst gegen Schnittverletzungen bietet Leder einen gewissen Schutz.

 

Lederarten und Ausführungen

Zum Einsatz kommt vor allem Rindleder als Voll- oder Spaltleder oder in Kombination. Voll- und Narbenvollleder haben eine glatte Oberfläche. Feuchtigkeit, auch Fette und Öle können nicht so leicht eindringen. Allerdings ist die glatte Oberfläche empfindlicher gegen Schnitte

Spaltleder besitzt eine leicht angeraute Oberfläche. Diese verleiht dem Handschuh einen guten Grip.  Besonders robust sind Kernspaltleder. Aufgrund der faserigen Struktur bieten sie einen guten mechanischen Schutz und eine akzeptablen Schnittschutz.

Sind Schweißerschutzhandschuhe hohen thermischen Anforderungen ausgesetzt, kommt speziell gegerbtes Rindspaltleder, Sebatanleder zum Einsatz. Dieses Material ist auch bei Temperaturen oberhalb 100°C formstabil. Zum Schutz vor Strahlungshitze ist auch eine Aluminisierung der Handrückenfläche und Stulpe möglich. Um Verbrennungen vorzubeugen, sind Schweißerschutzhandschuhe, die bei hohen Temperaturen eingesetzt werden, zusätzlich gefüttert.

Ist beim Schweißen Fingerspitzengefühl erforderlich, wie z.B. beim WIG-Schweißen, kommen feine geschmeidige Lederarten zum Einsatz. Dazu gehören Rind- und Ziegennappaleder sowie Schafsleder.

Zum Schutz der Handgelenke und Unterarme werden Schweißerschutzhandschuhe im allgemeinen mit Spaltleder-Stulpen angeboten.

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